Anker.studie · Ladeinfrastruktur für E-Lkw

Wo braucht der E-Lkw
seinen nächsten Ladepark?

Die Anker.studie bringt auf eine Karte, was es an Lkw-Ladeinfrastruktur heute gibt, was im Lkw-Schnellladenetz des Bundes geplant ist und wo Transportunternehmen tatsächlich Ladeparks brauchen. Eine Studie im Auftrag der Modl GmbH, durchgeführt von der kiseya GmbH, fachlich ausgewertet von der Rencolab GmbH.

Bestand und Planung sind online. Den Bedarf erheben wir gerade.

390

öffentliche Lkw-Ladepunkte

96

Standorte, an denen sie stehen

351

geplante Standorte im Lkw-Schnellladenetz des Bundes

Daten: NOW GmbH, CC BY 4.0 · Stand 01.10.2026

Was die Karte zeigt

Drei Ebenen, ein Bild

Übereinandergelegt sollen sie zeigen, wo heutiges Angebot, geplanter Ausbau und tatsächlicher Bedarf auseinanderliegen. Dazu zeigt die Karte den Lkw-Verkehr auf den Autobahnen.

Bestand

Heute nutzbar

Öffentliche Ladepunkte, die Lkw schon heute anfahren können.

390 Ladepunkte an 96 Standorten

Geplant

Lkw-Schnellladenetz des Bundes

Das geplante Lkw-Schnellladenetz an den Rastanlagen der Autobahnen.

351 geplante Standorte

Bedarf

Wo Ladeparks gewünscht werden

Standortwünsche aus der Studie, zusammengefasst je Landkreis in Größenklassen und als monatlicher Stand.

Erhebung läuft · nur Landkreise, keine Einzelstandorte

Zu den Daten

Zusammengefasst und nachvollziehbar

  • Bedarf je Landkreis: Standortwünsche aus der Studie erscheinen nur zusammengefasst je Landkreis, in Größenklassen und als monatlicher Stand – nie als einzelne Punkte.
  • Offene Quellen: Bestand und Planung stammen aus Datensätzen der NOW GmbH (Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur) unter CC BY 4.0, der Lkw-Verkehr aus der Straßenverkehrszählung 2021 der BASt, die Kreisgrenzen vom BKG unter dl-de/by-2-0.
  • Vertraulich: Angaben von Unternehmen werden nur anonymisiert ausgewertet. Je Ankerpunkt werden nur die Anzahl der beteiligten Unternehmen und der zu erwartende Ladebedarf veröffentlicht.

Wer dahinter steht

Drei Unternehmen, eine Studie

Die flächendeckende Ankerpunktstudie ermittelt, wo entlang der Fernstraßen und an den Standorten der Logistik öffentliche und halböffentliche Ladeinfrastruktur für E-Lkw entstehen sollte.

Im Auftrag der

Die Modl Unternehmensgruppe besteht seit 1946 und ist auf Netzqualität und Blindleistungskompensation spezialisiert.

modl.de

Durchführung

Die Modl-Tochter kiseya modelliert Energiesysteme ganzheitlich und führt die Studie durch.

kiseya.de

Fachliche Auswertung

Rencolab rechnet jeden teilnehmenden Standort durch und entwickelt Software für die Elektrifizierung von Lkw-Flotten.

rencolab.de

Fragen zur Studie?

Ihr Ansprechpartner: Christopher van der Gang, kiseya GmbH

+49 89 318352-0 · info@kiseya.de

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